Bezirke
Navigation:

Cesár Sampson

Aktivist
„Ich halte es mit Jane Goodall, die sagte: Change happens by listening and then starting a dialogue with the people who are doing something you don't believe is right. “
Cesár Sampson

​Wahlwiener (geboren in Linz), Jahrgang 1983

Musiker, Sportwissenschaftler, Unternehmer

Cesár Sampson lebt seit 20 Jahren in Wien und seit 8 Jahren in der Inneren Stadt. Hier ist es, wo er nach Jahrzehnten in Wien erstmals das Gefühl einer echten Grätzel-Geselligkeit fand. Eine, wie man sie sonst nur in den Gemeinden der Bundesländer vermutet aber auch dort selten tatsächlich antrifft.

Er ist Fußgänger aus Überzeugung, liebt gutes Essen mit Leidenschaft (aber ohne Leid - er ist Vegetarier) und die Art, wie vor der eigenen Haustüre internationales Flair und Kleinortstimmung reibungslos koexistieren.

Musik & Gesundheit

Mit Anfang 20, lange vor seinem Sprung ins öffentliche Leben, hatte Cesár Sampson bereits seine Kerninteressen für sich lokalisiert:

  • Musik und Kunst - nicht zuletzt wegen ihrer Funktion als Universalsprache zwischen Menschen mit unterschiedlichsten Lebenshintergründen.
  • das Verbessern des sozialen Gefüges, welches seiner heutigen Auffassung nach auf einem wohlwollenden Umgang mit der Tierwelt und den Ressourcen der Erde fußen muss.
  • die Arbeit mit dem eigenen Selbst im Einklang mit Geist und Körper.

​Cesár ist seit über 25 Jahren eingetragenes Mitglied der Musikergilde und seit 20 Jahren als Berufsmusiker tätig. Darüber hinaus arbeitete er 6 Jahre lang als Behindertenbetreuer beim ÖHTB sowie 8 Jahre mit großem Erfolg als sportwissenschaftlich ausgebildeter Kraft- und Konditionstrainer, Rehabilitationstherapeut und Pilateslehrer.​

Prominenz & Politik

Da Künstler*innen stets geraten wird, sich aus allem Politischen fernzuhalten, Personen des öffentlichen Lebens jedoch häufig zu Themen der Tages- und Weltpolitik befragt werden, findet sich der “bekannte Künstler” oft in einer seltsamen Situation wieder.

Cesár Sampson spricht in seinen Interviews sehr eindeutig über seinen Wunsch nach einer neuen Politik des offenen Ideenaustausches, in der die Qualität der Idee wichtiger ist als das Lager, welche diese einbringt. Das Wirken im eigenen Bezirk empfindet er als belohnend, da alles - Bewohner*innen, Politik, Ursache und Wirkung - näher beisammen sind.



​​