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Melanie Salis-Samaden, BSc

Aktivistin
„Wer nichts tut, kann nichts verändern.“
Melanie Salis-Samaden, BSc

Wienerin, Jahrgang 1984

BIOGRAPHISCHES

Die ersten Jahre meines Lebens bin ich in San Francisco aufgewachsen. Als ich sechs Jahre alt war, zog meine Familie nach Wien. Nach Volksschule und Gymnasium, bin ich zum Studieren nach Paris und Shanghai gezogen und habe einen Bachelor in internationaler Wirtschaft und Unternehmenskommunikation abgeschlossen. Seit 2011 arbeite ich für einen Diplomaten der Vereinten Nationen. 2014 habe ich begonnen mich als Aktivistin bei den Grünen Innere Stadt zu engagieren. Ich lebe mit meinem Mann und zwei Kindern im 1. Bezirk in Wien.

Politisches Interesse

Affinität für Grüne Ideen hatte ich schon immer, da der Umweltschutz zweifellos die größte und wichtigste Herausforderung unserer Zeit darstellt. Seit ich Kinder habe reichte es mir nicht mehr nur Grün zu wählen, sondern ich wollte aktiv mitgestalten. Denn wer nichts tut, kann nichts verändern. Ich strebe eine Politik an, in der nicht jeder klimapolitische Vorschlag zu einer Lebensstil-Debatte wird. Außerdem bin ich überzeugt, dass Wachstum nicht das einzige Kriterium für gesellschaftlichen Wohlstand ist. Für den 1. Bezirk wünsche ich mir, dass das Auto weniger wichtig wird und dadurch mehr Platz für uns Menschen zum Leben entsteht. Außerdem könnten mehr Kontaktmöglichkeiten geschaffen werden, um Kreativität zu fördern und neue Ideen entstehen zu lassen. Ich wünsche mir an globalen Themen auf lokaler Ebene zu arbeiten, um einen noch lebenswerteren Bezirk zu schaffen.