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am 30. September

GEA - Schuhe auf Lebenszeit

Melanie Salis-Samaden, BSc - 1984 eröffnete der GEA Store in der Himmelpfortgasse 26. In der Zwischenzeit ist GEA zu einem der größten Schuhproduzenten in Österreich geworden. Doch immer noch werden 99% aller in Österreich gekauften Schuhe nicht hier produziert. Heini Staudinger möchte das ändern.

Heini Staudinger mit einer Serie an Stiefeln in einer Produktionsstätte

Schuhe auf Lebenszeit

​Für Inhaber Heini Staudinger bedeutet der Verkauf von Schuhen, Taschen und Möbeln mehr als nur das. Es geht ihm auch darum, wie wir über Produkte und deren Wertigkeit denken. Denn für ihn spiegelt sich darin wieder, wie wir die Welt sehen und was wir uns für die Zukunft wünschen.​

Daher macht es Heini Staudinger stolz, dass seine Kund*innen ihre Waldviertler bis zu 20 Jahre lang tragen. Eine Reparatur der Sole verlängert die Lebenszeit der Schuhe nochmals um 5 bis 10 Jahre. „Unsere Produkte – ob Schuhe, Taschen oder Möbel – sind langlebig.
Und das macht meine Arbeit sinnvoll und mir Freude.“

„Die Wegwurfkultur ist eine Schande... In der Wertlosigkeit der Wegwerfprodukte bildet sich ja auch eine innere Haltung ab, die letzten Endes alle Werte zerstört.“
Heini Staudinger
Innenansicht Gea-Shop
GEA Himmelpfortgasse 26, 1010

Zukunft wird aus Mut gemacht

​1979 war Heini Staudinger einer der ersten Gemeinderäte bei den Grünen und auch damals war die Verkehrsbelastung viel zu hoch. „Heute, 40 Jahre später, gibt es doppelt so viele Autos – ein Irrsinn!“, meint Heini. Die verkehrsberuhigte Innere Stadt sieht er als „einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung!“ 

GEA 
Schuhe, Taschen und Möbel auf Lebenszeit 


​Himmelpfortgasse 26
1010 Wien

MO-FR   10-18 Uhr
SA         10-17 Uhr


+43 (0)1/512 19 67
himmel@gea.at​

Heini Staudinger mit Mitarbeiterinnen und Nachwuchskunden

Heini Staudinger: Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung

Jetzt Verkehr in der Innenstadt beruhigen – worauf warten? Heini Staudinger (GEA, Wien 1., Himmelpfortgasse 26): „Die Autos müssen weniger werden.“ „Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!“ Der Bürgermeister …

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